bid-magazin

Literatur Empfehlungen

Angezeigt werden folgende Einträge:

22. September 2010 / bid-Redaktion


Schlehdorn Verlag Berlin

Junger innovativer Verlag startet mit Kinderbuchreihe

Geschenkbücher und Werke zu Gesellschaft und Mediation runden das Programm ab

„Piepvögelchen und der Mariechenkäfer haben Geburtstag“. Einer von 5 Titeln der neuen Kinderbuchreihe. 
Berlin.(bid) Dieser Tage hat in Berlin (Prenzlauer Berg) der junge und ambitionierte Schlehdorn Verlag sein Programm vorgestellt. Unter der Leitung seiner Gründerin Diana Marossek ist das erste große Verlagsprojekt die Kinderbuchreihe „Piepvögelchen“, die mit 5 Titeln an den Start geht. Daneben konnten auch schon weitere renommierte Autoren gewonnen werden. Darunter sogar ein Bestseller-Autor. Geschenkbücher, Werke zu Wissenschaft und Gesellschaft sowie zur Mediation runden das Verlagsprogramm ab.
Der Verlag wurde im April 2008 von Diana Marossek (26) gegründet. Die Verlegerin ist Dipl.-Betriebswirtin, Master der Sprach- und Kommunikationswissenschaften und promoviert derzeit neben Ihren Verlagsaufgaben auf dem Gebiet der Sprachforschung.

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12. April 2010 / bid-Redaktion


Christian Lundbeck

Das Fenster - Mehr als nur ein Loch in der Wand

Fenster und ihre Symbolik in Geschichten, Gedichten und in der Bibel

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„Man schaut raus, man schaut rein, Fenster auf, Fenster zu und ab und zu mal putzen. Ist das alles? Das Fenster ist zwar ein Allerweltgegenstand, aber es ist auch das Auge des Hauses. Und es lacht mit uns und es weint mit uns.“

Der Karlsruher Autor, Jahrgang 1952, Jurist, langjähriger Personalleiter, jetzt Personalberater und Wirtschaftsmediator, hat sie schon immer fotografiert, Holzfenster gesammelt, aufgearbeitet und an den Wänden seines Hauses aufgehängt. Nun hat er eine Sammlung von vielerlei Texten und über 150 Abbildungen für Jung und Alt vorgelegt, Ernstes und Heiteres, Nachdenkliches und Kurioses.

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11. Januar 2010 / bid-Redaktion


Lara Juliette Sanders

Einfach davongeflogen

Ein Plädoyer für den Mut und den Glauben an sich selbst

[Bild 1 von 2] 
Den zehnten Flug würde ich nehmen. Meine Augen hakten die Ziele ab. Los Angeles, das würde mir gefallen. Las Palmas klang nach Erholung. Aber das lag auf Platz sechs. Sieben, acht, neun, zehn … Lara Juliette Sanders wagt, wovon andere nur träumen. Morgens auf dem Weg zur Arbeit kündigt sie ihren sicheren Job per Handy in der Straßenbahn, fährt spontan zum Flughafen und nimmt den zehnten Flug, der sie irgendwo dorthin führen soll, wo sie ihren Lebenstraum verwirklichen kann: Einen eigenen Film zu drehen.

Sie lässt München zurück, ihren Mann, ihre Eltern, ihre Freunde. Ohne zu wissen wo die Reise hingeht, ist sie überzeugt, dass das Schicksal sie lenken wird.

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08. Januar 2010 / bid-Redaktion


Dr. John J. Ratey & Eric Hagerman

Superfaktor Bewegung

Bewegung hilft bei Alzheimer, Diabetes, Depression ...

 
Jeder weiß, dass Bewegung gesund ist und die Konzentrationsfähigkeit bei Alt und Jung steigert. Superfaktor Bewegung ist das erste und einzige Buch, das ausführlich und umfassend darüber informiert, was Bewegung in unserem Gehirn bewirkt. Der bekannte Psychiater Dr. Ratey zeigt in leicht verständlicher Weise und mit vielen anschaulichen Fallbeispielen, wie und warum körperliche Betätigung nicht nur die Entwicklung von Intelligenz, sondern auch das soziale und emotionale Verhalten fördert und hilft, Krankheiten zu vermeiden.

In der heutigen technologiegetriebenen, von Plasmabildschirmen beherrschten Welt wird leicht vergessen, dass wir geboren sind, um uns zu bewegen. Das vorliegende Werk ruft dies in Erinnerung.

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06. Januar 2010 / bid-Redaktion


Julia Grosse & Judith Reker

Versteh mich nicht falsch!

Gesten weltweit. Das Handbuch

 
Hände hoch! Fingersprache für Globetrotter. Dieses Handbuch nimmt mit viel Humor all jene an die Hand, die sich als Globetrotter dafür interessieren, wie der Rest der Welt mit Händen und Füßen kommuniziert. Die Auslandskorrespondentinnen Julia Große (London) und Judith Reker (Johannisburg) haben als Autoren eineinhalb Jahre lang Handgesten aus fast 50 Ländern zusammengetragen, von A wie Afghanistan bis Z wie Zypern. Rund 80 Farbfotografien von Florian Bong-Kil Grosse illustrieren des von den Journalistinnen zusammengetragene eindrucksvoll. Und weil das weltweite Spiel der Hände so vielfältig ist, lassen die beiden Autorinnen dem Leser auf jeder Seite Freiraum für eigene Beobachtungen und Bemerkungen.

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14. August 2009 / bid-Redaktion


DFL Deutsche Fußball Liga

Das offizielle Saisonbuch 2009

Chronik und Hintergründe der Fußball-Bundesliga Saison 2008/2009

Von Torblockade bis zu den "Köpfen" der Saison 2008/2009. 
Wie schon in den vergangenen Jahren hat die DFL Deutsche Fußball Liga GmbH wieder eine Dokumentation zur abgelaufenen Spielzeit herausgegeben. Im offiziellen Saisonbuch 2009 beschreibt Ottmar Hitzfeld, 2008 selbst noch Titelträger mit dem FC Bayern München, den sensationellen Weg des VfL Wolfsburg mit Trainer Felix Magath zur Deutschen Meisterschaft. Kompetente Journalisten analysieren den Saisonverlauf der weiteren 17 Clubs auf insgesamt vier Seiten pro Verein. Vorgestellt werden zudem die „Köpfe“ der Saison 2008/09. Daneben findet der Fan hier einen Rückblick auf den DFB-Pokal, die neue Schale der 2. Liga und die Präsentation der drei Aufsteiger in die erste Liga. Diese Chronik sollte eigentlich in keinem Fan-Bücher-Regal fehlen.

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08. Juni 2009 / bid-Redaktion


Axel Bänsch

Wissenschaftliches Arbeiten

Grundansprüche, Entstehungsprozess und Kriterien der Beurteilung

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Aus der Betreuung und Begutachtung ungezählter Seminararbeiten und von inzwischen über 800 Diplomarbeiten hat der Verfasser den Eindruck gewonnen: Fast alle Studierenden fühlten sich bei der Anfertigung wissenschaftlicher Arbeiten zumindest unsicher. Sehr vielen mangelt es von Grund auf an den Kenntnissen, die Voraussetzung für erfolgreiches wissenschaftliches Arbeiten sind. Von der bereits umfangreich vorliegenden Literatur zum wissenschaftlichen Arbeiten hebt sich dieses Werk sehr erfreulich durch seine Kompaktheit von nur knapp 100 Seiten ab.

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26. März 2009 / bid-Redaktion


Detlef Burhof

Vereinsrecht

Ein Leitfaden für Vereine und Mitglieder

 
Dieser für den juristischen Laien konzipierte Ratgeber gibt Vereinsvorständen schnelle und sichere Lösungsmöglichkeiten für die alltäglichen rechtlichen Probleme im Verein an die Hand. Dem Vereinsmitglied vermittelt das Buch das Wissen um die eigenen Rechte und seine rechtliche Position im Verein. Der Nutzen der Mitgliedschaft in einem Verein hängt unter anderem entscheidend vom Wissen um die eigene Rechte ab. Dieses Wissen will das vorliegende buch insbesondere dem Nichtjuristen vermitteln, der selbst Kenntnis über seine rechtliche Position in einem Verein erlangen soll. Auch Vereinsvorstände finden in auftauchenden rechtlichen Zweifelsfragen entsprechende Antworten. Dieser Leitfaden und Ratgeber erscheint bereits in der 7. Auflage nachdem die erstmalige Erscheinung im Jahr 1989 weitgehend zustimmend aufgenommen worden ist.

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07. Februar 2009 / bid-Redaktion


STANDARDWERK - Begründet von Prof. Dr. Albert Oeckl

OECKL

Taschenbuch des Öffentlichen Lebens Deutschland 2009

 
Das Taschenbuch des Öffentlichen Lebens – Deutschland 2009 ist mit 14.400 eingetragenen Institutionen und 27.400 Persönlichkeiten und aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und Kultur überarbeitet worden und neu erschienen. Es beinhaltet nicht nur die Veränderungen, die durch die vier Landtags- und Kommunalwahlen bedingt waren, sondern auch die Neugründungen, Neugliederungen und Erweiterungen der Einträge bei den Bundesbehörden, in den Auslandsbeziehungen, in der sozialen Sicherheit, in der Bildung, der Wissenschaft, beim Sport und Kultur. Für den besseren Überblick gehören zu jedem Eintrag wichtige Kennziffern, z.B. Mitgliedschaften, Zahl der Beschäftigten, Etat und Beteiligungen und detaillierte Kommunikationsdaten zur schnellen Erreichbarkeit, z.B. die Telefondurchwahlen zur Pressestelle und personengebundene E-Mail-Adressen.

Für alle die mit Wirtschaft, Recht und Politik zu tun haben ist der Oeckl ein Standardwerk mit hohem Nutzwert welches auf den Schreibtisch gehört wie zum Beispiel bei Juristen der Palandt und Schönfelder.

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15. Januar 2009 / bid-Redaktion


Kathleen Brandhofer-Bryan

Lernen mit allen Sinnen

72 sinn-volle Lernspiele

 
Lernen und Behalten funktionieren am besten, wenn möglichst viele Sinne – Sehen, Hören, Fühlen, Spüren, Schmecken und Riechen – angesprochen werden. So erschließt sich Sinn. Die in diesem Buch vorgestellten buchstäblich sinn-vollen 72 Spiele zum effektiven Lernen bieten Anregungen, wie Trainer, Coachs, Lehrer und Eltern unterschiedliche Lerninhalte auf spielerische Weise vermitteln können – eingeteilt in die drei Kategorien: Mit dem Stoff Bekanntschaft schließen, freier mit dem Stoff umgehen und zusammenholen und integrieren.

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14. Januar 2009 / bid-Redaktion


Sabine Grotehusmann

Der Prüfungserfolg

Die optimale Prüfungsvorbereitung für jeden Lerntyp

 
Bei dem einen ist es die Führerscheinprüfung, bei dem anderen die Abi-Klausur und manchmal auch der Auftritt bei Sendungen wie „Wer wird Millionär“. Fast jeder hat das Gefühl der Prüfungsangst schon einmal erlebt, und nicht wenige sind bei wichtigen Leistungsnachweisen gescheitert – trotz intensiver Vorbereitung. Für Sabine Grotehusmann ist es wie beim Fliegen: Für das Gelingen einer Prüfung darf kein Fehler unterlaufen. Da müssen die einzelnen Grundlagen stimmen, so wie jeder Handgriff des Piloten auf seiner Flugroute.

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28. Dezember 2008 / bid-Redaktion


Anton-Rudolf Götzenberger

Der gläserne Steuerbürger

Informationsquellen der Finanzverwaltung erkennen, Vermögen schützen!

 
Der „gläserne Steuerbürger“ wird Schritt für Schritt Realität. Aktuellster Meilenstein dieser Entwicklung: Die Einführung einer neuen, einheitlichen Steueridentifikationsnummer, die jeden Steuerbürger von der Wiege bis zur Bahre (und darüber hinaus!) begleitet. Auch die mit Inkrafttreten der Abgeltungsteuer zum 1.1.2009 geltenden verschärften Meldepflichten und die Ausweitung des automatisierten Kontenabrufs tragen zu dieser Entwicklung bei. Auch ein gesetzlich verankertes Bankgeheimnis gibt es in Deutschland nicht. Umso erstaunlicher ist es, wie wenig der Steuerbürger aktuell darüber nachdenkt, was passiert, wenn er immer mehr zum gläsernen Bürger wird. Der Titel setzt sich kritisch mit den Möglichkeiten der Ausforschung durch die Finanzbehörden auseinander und beschreibt deren nahezu lückenloses Informationsnetzwerk. Der Autor kommt zu dem Fazit, dass das Finanzamt der Zukunft alsbald vom Steuerpflichtigen selbst keine Informationen mehr holen muss, sondern alle steuerlich relevanten Daten von außen beziehen kann. Wohl dem, der darauf vorbereitet ist. Dies Buch bietet zahlreiche Hilfestellungen dazu.

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