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Aktuelle Nachrichten
30. Januar 2010 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
Laut aktueller forsa-Studie im Deutschen Markt:
Xing ist das bekannteste und meistgenutzte Business-Netzwerk
Drei Viertel der aktiven Business-Netzwerker sind Mitglied bei Xing
Unter Personen, die in Orten mit 100.000 und mehr Einwohnern leben ist das Netzwerk auch bei rund 44 % mit einem hohen Wert bekannt. In den genannten Zielgruppen wird XING auch besonders häufig genutzt. Auffallend ist der große Vorsprung bei der ungestützten Markenbekanntheit: 21 % fällt spontan XING ein, während der nächstfolgende Wettbewerber nur 3 % erreicht.
Drei Viertel der aktiven Business-Netzwerker sind Mitglied bei XING
Von den 1.000 befragten Führungskräften sind aktuell 15 Prozent bei XING aktiv. Damit wird das mit deutlichem Abstand mitgliederstärkste Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum von Fach- und Führungskräften sieben Mal häufiger genutzt, als vergleichbare Internet-Plattformen. Von allen befragten Managern, die in einem beruflichen Online-Netzwerk aktiv sind, nutzen sogar drei Viertel (75%) XING. Darüber hinaus zeigt der Vergleich mit den Vorjahresergebnissen, dass alle anderen Business-Netzwerke in Deutschland nach wie vor nur vereinzelt genutzt werden.
„Wir freuen uns sehr über das klare Ergebnis. Es bestärkt uns, auch weiterhin unsere Kunden in den Mittelpunkt unserer Anstrengungen zu stellen. Deshalb werden wir noch stärker in die Weiterentwicklung unserer Plattform investieren“, betont Dr. Stefan Groß-Selbeck, Vorstandsvorsitzender der XING AG gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid). „Unser Ziel ist, dass XING für immer mehr Berufstätige und Unternehmen zu einem täglich genutzten Werkzeug wird, das sie besser und erfolgreicher macht in dem, was sie tun."
Führungskräfte trennen Berufliches von Privatem auch im Internet
79 Prozent der von forsa befragten Fach- und Führungskräfte halten eine klare Trennung von Privatem und Beruflichem für wichtig. Sie möchten nicht, dass geschäftliche Kontakte zu viel über ihr Privatleben erfahren können. Zudem sehen 72 Prozent der befragten Fach- und Führungskräfte es für wichtig an, das eigene Online-Image selbst zu pflegen. Allerdings zeigt die Studie auch Nachholbedarf auf, denn mit der tatsächlichen Kontrolle des eigenen Online-Images nehmen es die befragten Manager nicht so genau. Während nur 15 Prozent mindestens einmal im Monat überprüfen, was über die eigene Person im Internet zu finden ist, haben dies 37 Prozent der Befragten bisher noch nie getan.
„Most business is local“
Obwohl Deutschland eine der weltweit führenden Exportnationen ist, pflegen 75 Prozent der bundesweit befragten Fach- und Führungskräfte ihre Geschäftskontakte in erster Linie im deutschsprachigen Raum. Nur 10 Prozent der Manager haben überwiegend Geschäftskontakte außerhalb Europas. Zudem halten es 57 Prozent der Befragten für wichtig, über das Internet geknüpfte Geschäftskontakte auch persönlich kennen zu lernen.
XING ist das führende europäische Online Business Netzwerk. Über 8 Millionen Mitglieder nutzen XING in 16 Sprachen für Geschäft, Beruf und Karriere. Mit maßgeschneiderten Networking-Funktionen und Services fördert XING die Vernetzung und professionelle Kontaktpflege unter den Mitgliedern. Das Business Network bietet darüber hinaus über 30 Tausend Expertengruppen, weltweit jährlich über 130 Tausend von Mitgliedern organisierte Networking-Events und mit XING Jobs auch Stellenangebote, um aus beruflichen Kontakten echten Mehrwert zu generieren.Die Aktie der XING AG hat sich seit dem Börsengang Ende 2006 als erstes und bislang einziges Web 2.0 Unternehmen erfolgreich am Kapitalmarkt etabliert. Die XING AG hat ihren Hauptsitz in Hamburg und ist mit weiteren Standorten auch in strategisch wichtigen Wachstumsmärkten vertreten.
27. Januar 2010 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
Internet-Strukturdaten 2009:
Anteil der Internet-Nutzer steigt weiter
Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) hat Nachrichten im Internet abgerufen.
Unter Männern lag der Anteil bei überdurchschnittlichen 79 Prozent, unter Frauen bei 66 Prozent. Diese Zahlen veröffentlicht die Forschungsgruppe Wahlen in ihren aktuellen Internet-Strukturdaten.
Jeder dritte Deutsche (33 Prozent) hat im IV. Quartal 2009 Nachrichten im Internet abgerufen. Bezogen nur auf die Gruppe der Internet-Nutzer waren dies 46 Prozent. Im Vergleich zum III. Quartal ist dies ein leichtes Minus von zwei Prozentpunkten. In diesem Zusammenhang wird das geschlechtsspezifische Nutzungsverhalten besonders deutlich: In allen Altersgruppen nutzten wesentlich mehr Männer als Frauen das Internet, um Politiknachrichten abzurufen. Außerdem nutzten Jüngere diese Möglichkeit weit häufiger als Ältere.
30 Prozent aller Internet-Nutzer waren mehr als zehn Stunden in der Woche im Internet. 27 Prozent waren unter zwei Stunden online und 44 Prozent zwischen drei und zehn Stunden. Dabei nutzten Männer aller Altersgruppen deutlich häufiger zehn Stunden und länger das Internet als Frauen. Im Vergleich zu demselben Vorjahreszeitraum zeigt sich bei den intensiven Nutzern ein Anstieg um fünf Prozentpunkte.
In Bezug auf das Alter zeigten sich im Umgang mit dem Internet nur noch Abweichungen bei Bürgern unter und über 50 Jahren: In allen Altersgruppen bis 49 Jahren nutzten nahezu 90 Prozent oder mehr das Internet. Bei den 50- bis 59 Jährigen waren es 76 Prozent, bei den Befragten ab 60 Jahren jedoch lediglich 37 Prozent. Größere Unterschiede gab es in Bezug auf das Geschlecht nur bei den Älteren: Während in der Gruppe der unter 35-Jährigen der Anteil der Internet-Nutzer unter Männern und Frauen praktisch identisch war, und auch bei jenen zwischen 35 und 59 Jahren relativ ähnlich ausfiel (Männer: 89 Prozent, Frauen: 80 Prozent), so waren die Unterschiede bei jenen ab 60 Jahren beträchtlich: 47 Prozent der über 60-jährigen Männer nutzten das Internet, bei den über 60-jährigen Frauen lag der Anteil bei 29 Prozent. In dieser Altersgruppe ist das Entwicklungspotenzial nach wie vor hoch.
Hinsichtlich der formalen Bildung gab es keine Neuigkeiten: Während im IV.
Quartal nahezu alle Deutschen mit Hochschulreife (93 Prozent) das Internet nutzten und auch 85 Prozent jener mit Mittlerer Reife, so waren es bei den Befragten mit Hauptschulabschluss und Lehre etwas mehr als die Hälfte (56
Prozent) und bei jenen mit Hauptschule ohne Lehre weit unterdurchschnittliche 33 Prozent.
In Bezug auf die Berufsgruppenzugehörigkeit zeigten sich geringere Unterschiede. Nach wie vor waren die Arbeiter deutlich unterrepräsentiert (60 Prozent). Bei den einfachen bis mittleren Angestellten und Beamten nutzten 74 Prozent das Internet, bei den Selbstständigen 77 Prozent und bei den leitenden Angestellten und höheren Beamten 79 Prozent.
19. Januar 2010 / bid-Redaktion
DATEV vereinfacht Rundum-Schutz von Netzwerken und Rechnern
Neuerung für den elektronischen Schutzschild
Wartung der Router sowie der Zugangssoftware erfolgt durch zentrales Management
Auch die Initiative bei fälligen Aktualisierungen von Software oder Konfigurationen des Zugangssystems vor Ort übernimmt nämlich künftig DATEV. Die Wartung der Router sowie der Zugangssoftware erfolgt dabei durch ein zentrales Management im Rechenzentrum in Nürnberg. So sind Aktualität und Sicherheit zu jeder Zeit automatisch gewährleistet.
Beim DATEVnet schützt eine zentrale Sicherheitszone bei DATEV die Anwender zuverlässig vor Viren, Trojanern oder Phishing-Versuchen. Die Mehrstufigkeit des Sicherheitssystems bedeutet auch bei neu auftretenden Schädlingen schnellstmöglichen Schutz. Sollte dennoch einmal ein bisher unbekannter bösartiger Code durch das Netz schlüpfen, sorgt das Reverse-Scan-Verfahren für seine umgehende Enttarnung. Dafür werden Kopien aller E-Mails, die den DATEVnet-Anwendern zugestellt wurden, über den Zeitraum von zwölf Stunden permanent mit den stetig aktualisierten Schutzmechanismen zentral überprüft. Die Verbreitung von Schadcode durch präparierte Web-Inhalte hilft das Web-Radar einzudämmen. Ein Informationssystem aktualisiert dafür permanent die Liste der bekannten mit Viren oder Trojanern verseuchten Seiten. Der Zugriff darauf wird bei DATEV zentral geblockt.
Vereinfachte Einrichtung und Wartung
Bislang ist der DATEVnet-Zugang fest integriert in die DATEV-PC-Kommunikationssoftware. Der Anwender benötigt deshalb die gesamte DATEV-Plattform. Für Nutzer, die weniger intensiv mit DATEV-Anwendungen arbeiten und daher nicht über diese Voraussetzungen verfügen, bedeutet der Einsatz von DATEVnet bisher zusätzliche Installationen und eine daraus resultierende Wartung. Da das Angebot künftig gänzlich ohne spezifische Zusatzsoftware und -voraussetzungen auskommen wird, eignet es sich auch für kleine und mittelständische Unternehmen hervorragend.
Der in Zukunft mitgelieferte Router ist unabhängig von der sonstigen Unternehmenshardware und dem eingesetzten Betriebssystem lauffähig und verspricht jederzeit eine stabile Performance. Anwender, die DATEVnet an Einzelarbeitsplätzen nutzen oder über einen Telearbeitsplatz auf das Kanzlei- oder Unternehmensnetzwerk zugreifen, bekommen künftig eine neue, modernisierte Software zur Verfügung gestellt. DATEVnet-Software-Updates, Konfigurationsdaten und individuelle Benutzereinstellungen werden von DATEV direkt in die Kundensysteme vor Ort eingebracht. Über eine Web-Oberfläche kann der Anwender seine individuelle Einstellungen wählen, muss sich ansonsten aber um nichts mehr kümmern und profitiert von Sicherheit auf höchstem Niveau.
Die neuen DATEVnet-Komponenten werden im vierten Quartal 2010 generell zur Verfügung stehen. Die bisherige Zugangstechnologie wird parallel bis Ende 2012 weiter unterstützt.
13. Januar 2010 / bid-Redaktion
Vor dem Einkauf:
Internet etabliert sich als Recherchewerkzeug
Onlinesuche hat deutlichen Einfluss auf Kaufentscheidungen
In der Kategorie Unterhaltungselektronik sind es 66 Prozent, die das Internet zu Rate ziehen. Dies ergab die TNS-Studie „Kaufentscheidung: Überzeugungskraft kommt aus dem Internet“, für die insgesamt 6.048 Personen zwischen 18 und 59 Jahren in der Zeit vom 27. Mai bis 3. Juni 2009 über die Online-Panels EAP und Lightspeed in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Spanien befragt wurden.
Für Urlaubs- und Fernreisen oder andere touristische Belange wird das Internet zu 56 Prozent als Informationsquelle genutzt. Eine Kategorie über die sich hierzulande eher seltener online informiert wird als im europäischen Durchschnitt (69 Prozent). 41 Prozent der befragten deutschen Internetnutzer informieren sich „oft“ oder „immer“ im Internet über „Mode“. Damit liegt Deutschland in dieser Produktkategorie direkt hinter Großbritannien auf Platz zwei und deutlich über dem europäischen Durchschnitt von 34 Prozent. „Offline-Erlebnisse, wie beispielsweise ein Schaufensterbummel, haben beim Thema Mode sicherlich eine große Bedeutung. Ebenso ist die Suche der Käufer nach der richtigen Größe häufig Grund für einen direkten Besuch im Modegeschäft“, sagt Franz Kilzer, Director TNS Infratest Retail & Shopper Insights gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid).
Das Interesse an Online-Informationen zum Thema „Mode“ liegt Deutschland deutlich höher als in Frankreich, Italien, den Niederlanden oder Spanien. „Dies ist eine große Chance für die Modeindustrie mit dem passenden Marketing und der Nutzung von sozialen Netzwerken im Internet einen Einfluss auf die Online- und Offlineverkäufe auszuüben. Die bisher in der Modebranche schon wichtige Mund-zu-Mund-Propaganda kann auf diese Weise auch im Internet eine Schlüsselrolle übernehmen, denn die Intensität der Online-Recherche auch zu diesem Thema wird weiter deutlich zunehmen“, so Kilzer.
Bei der Frage nach den Gründen für eine Internetrecherche zu den genannten Produktbereichen sind insgesamt fünf Hauptmotive für die Online-Produktsuche auszumachen. Das wichtigste Motiv der Deutschen ist mit 72 Prozent eine wirtschaftliche und effiziente Kaufentscheidung treffen zu wollen. Die Suche nach dem preiswertesten Angebot oder besten Preis-Leistungs-Verhältnis und die Zeitersparnis spielt ebenso eine große Rolle. Schlussendlich möchte der deutsche Käufer das beste Produkt finden. Zweitwichtigstes Motiv für die Online-Recherche ist den Deutschen eine detaillierte Produktinformation (67 Prozent) zu einzelnen Produkten zu erhalten. Diese beinhaltet die Suche nach Vor- und Nachteilen im Sinne eines bequemen Überblicks über die verfügbaren Produkte. 58 Prozent der Befragten gaben an, bei der Internetrecherche Eindrücke vom aktuellen Geschehen bekommen zu wollen. Durch Herumstöbern unter den verschiedenen Online-Angeboten wollen sich die Befragten auf den aktuellsten Stand zum jeweiligen Thema oder Produkt bringen. Um Offline-Einkäufe vorzubereiten, nutzen 51 Prozent der Internetnutzer in Deutschland das Internet. Dafür wird nach Anbietern in der Nähe gesucht und sich bereits online ein Bild vom Produkt gemacht. 43 Prozent der befragten Deutschen nutzen das Internet interaktiv für den Austausch über Produkte oder Themen mit anderen. Neben der Suche nach neutralen Informationen und den Erfahrungen anderer Nutzer geht es auch darum, unterschiedliche Meinungen über ein Produkt zu finden.
Europäische Typologie der Online-Suchstrategien
Mit der TNS-Studie wurden für die beschriebenen Produktkategorien fünf verschiedene Online-Suchstrategien identifiziert, wobei ein und dieselbe Person je nach Kategorie unterschiedliche Strategien anwenden kann. Diese Recherche-Strategien sind auch in den sechs europäischen Ländern Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Niederlande und Spanien jeweils von unterschiedlicher Bedeutung für den Befragten und werden von einer komplexen Motivlage angetrieben.
Mit 27 Prozent handelt es sich beim „Interactive Power Research“ um die häufigste Suchstrategie in Deutschland. Diese Strategie findet sich bei intensiven Internetnutzern und beinhaltet alle Suchmotive, wobei der Austausch und die Meinungsbildung zu einem Produkt die wichtigste Motivation ist. In Deutschland ist diese Strategie besonders im Bereich „Unterhaltungs- und Kommunikationstechnik“ anzutreffen. Für die Kategorien „Medien“ und „Mode“ spielt sie jeweils die geringste Rolle.
Der „E-Commerce Oriented Informations Focus“ ist in Deutschland mit 26 Prozent deutlich wichtiger als im europäischen Durchschnitt (19 Prozent). Hauptmotiv für diese Suchstrategie ist es, detaillierte Produktinformationen zu erhalten, die durch einen allgemeinen Überblick über aktuelle Informationen unterfüttert werden, um so eine gut begründete Kaufentscheidung treffen zu können. Auf Offline-Käufe hat diese Suchstrategie keine Auswirkungen, daher wird sie im Bereich „Mode“ in Deutschland deutlich seltener angewendet als in den anderen Produktkategorien. Aus soziodemografischer Sicht haben die Nutzer dieser Strategie meist ein höheres Haushalts-Nettoeinkommen.
Die Strategie „Economical Exploring“ wird in Deutschland von 17 Prozent der Internet-Produktrecherchen angewendet. Ihr Ziel ist es, aktuelle Hintergrundinformationen zu recherchieren, die einer effizienten und wirtschaftlichen Kaufentscheidung dienen. Eine geringe Rolle spielt bei dieser Suchstrategie die Vorbereitung von Offline-Käufen. Meinungsbildung und -austausch ebenso wie detaillierte Produktinformationen spielen hierbei keine Rolle. Nahezu die Hälfte dieser Online-Suchestrategie (44 Prozent) wird in Deutschland im Bereich „Mode“, ein Drittel im Bereich „Medien“ hauptsächlich von weiblichen Anwendern durchgeführt.
„Rational Offline Oriented Research“ wird als Suchstrategie in Deutschland von 15 Prozent der Online-Recherchen angewendet. Hierbei sollen die detailliert recherchierten Produktinformationen den späteren Offline-Einkauf vorbereiten. Meinungsaustausch oder Informationen zum aktuellen Geschehen sind bei dieser Suchform, die meist von Älteren Internetnutzern angewendet wird, nicht von Bedeutung.
Die „Low Involvement Research“ Suchstrategie wird in Deutschland (15 Prozent) deutlich weniger als im europäischen Durchschnitt (20 Prozent) angewendet. Außer einem geringen Meinungsaustausch, sind andere Suchmotive bei dieser Suchstrategie kaum von Bedeutung. Die häufigste Produktkategorie dieser Suchstrategie ist der Bereich „Mode“. Mit der niedrigen Motivation zur Online-Recherche geht ein niedriger Stellenwert des Online-Einkaufs einher. Die Strategie wird eher von Männern und Verbrauchern mit geringer Internetnutzung angewendet.
TNS Infratest ist das deutsche Mitglied der TNS-Gruppe (Taylor Nelson Sofres, London) und gehört damit zu einem der führenden Marktforschungs- und Beratungsunternehmen der Welt. TNS, das mit Research International im Februar 2009 fusionierte, ist seit Oktober 2008 Teil der Kantar-Group, dem weltweit größten Netzwerk in den Bereichen Research, Insight und Consultancy. Für Auftraggeber aus Automobil und Verkehr, Pharmamarkt, IT-/(Tele-) Kommunikation und Neue Medien, Finanzforschung, Konsumgüter, sowie der Medien-, Politik- und Sozialforschung liefert TNS Infratest „fact based consulting" und damit den innovativen Management Support für Wissensvorsprung und Entscheidungssicherheit. Weitere Informationen unter www.tns-infratest.com
Über Kantar
Kantar gehört zu den weltweit größten Marktforschungs-, Analyse- und Consulting-Netzwerken. Mit der Zusammenführung der vielfältigen Kompetenzen seiner 13 spezialisierten Unternehmen verfolgt Kantar das Ziel, sich für Wirtschaftsunternehmen auf der ganzen Welt zum herausragenden Anbieter von faszinierenden und inspirierenden Einblicken zu entwickeln. Seine 26.500 Mitarbeiter in 95 Ländern bearbeiten das gesamte Spektrum der Forschungs- und Beratungsdisziplinen und befähigen das Unternehmen, seinen Kunden in jeder Phase des Konsumzyklus aussagekräftige Informationen bereitzustellen. Mehr als die Hälfte der Fortune-Top-500-Unternehmen nutzen die Dienstleistungen von Kantar. Weitere Informationen unter www.kantar.com
12. Januar 2010 / bid-Redaktion
Outsourcing über Datev:
Einstieg in den Markt für sprachbasierte Dienste
Angebot "DATEVvsp" steht in den Startlöchern: Neue Anwendung soll bisherige Telekommunikationsanlage ersetzen
Das Hosting-Angebot ist funktional mit den TK-Lösungen gängiger Hersteller vergleichbar. In einer ersten Ausbaustufe steht es derzeit zunächst den Anwendern zur Verfügung, die bereits DATEV-Software im Application Service Providing (DATEVasp) nutzen. Eine Ausweitung auf weitere Kundenkreise ist in Planung.
Als zentralisierte Lösung ersetzt DATEVvsp die bisherige Telekommunikationsanlage in Steuerberatungskanzlei und Unternehmen. Diese Auslagerung bringt mehrere Vorteile mit sich. Eine übergreifende, homogene IT- und Kommunikations-Infrastruktur schafft mehr Integration, bedingt weniger technischen Störungen und verbessert so die Systemverfügbarkeit. Für die Anwender erhöht sich durch einfaches Handling und integrierte Technik der Komfort in der täglichen Nutzung. Zudem erschließt sich durch den zentralisierten Betrieb im Rechenzentrum auch eine Kostenoptimierung. Darüber hinaus lassen sich die Leistungen von DATEVvsp flexibel an Veränderungen anpassen, was sie auch für kleinere Kanzleien und Unternehmen interessant macht.
Rundum-Service aus dem Rechenzentrum
Das Angebot DATEVvsp umfasst den Betrieb der zentralen Technik rund um die Telefonanlage sowie die Bereitstellung der Telefone. Dabei wird auch das Management der beim Anwender vor Ort befindlichen Komponenten per Fernzugriff ebenfalls zentral von Nürnberg aus erledigt. Die Lösung bietet alle gängigen Telefonleistungsmerkmale, wie etwa Team- und Sekretariatsfunktionen. Für die Verbindung der Telefone untereinander wird die beim Kunden bereits vorhandene Netzwerkinfrastruktur verwendet, so dass keine zusätzliche Telefon-Verkabelung mehr notwendig ist.
Für die Verbindung in externe Telefonnetze werden die bestehenden Provider-Anschlüsse integriert. Der Zugang in diese Netze wird über ein Voice-Gateway hergestellt, das physisch beim Kunden vor Ort steht. Dieses Gateway stellt auch automatisch den Notbetrieb der Telefonanlage sicher, sollte es einmal zu einem Ausfall der Datenverbindung ins Rechenzentrum kommen.
Telefon und Computer als Einheit
DATEVvsp-Nutzer profitieren zusätzlich von der Integration von Telefoniefunktionen in die Anwendungen und den Arbeitsablauf am PC. Die so genannte DATEV Telefonie ermöglicht das computergestützte Telefonieren aus der DATEV-Software und nahezu allen externen Anwendungen (z.B. Office-Programmen) heraus. Gesprächspartner können so beispielsweise direkt vom Rechner aus angewählt werden.
Sowohl abgehende als auch ankommende Rufe lassen sich für jeden einzelnen Benutzer erfassen. Dabei werden Daten wie Telefonnummer des Gesprächspartners, Name des zugehörigen Kunden beziehungsweise Mandanten, Datum, Zeitpunkt und Dauer des Gesprächs automatisch ermittelt und in einem Logbuch festgehalten. Bei ankommenden Anrufen werden die Einträge angezeigt, in denen die Telefonnummer des Anrufers gespeichert ist, so dass jedes Telefongespräch sofort dem betreffenden Kunden/Mandanten zugeordnet werden kann. Auf Basis der Informationen ist der Angerufene sofort auskunftsfähig.
Den Anwendern von DATEV-Lösungen zur Eigenorganisation helfen zusätzliche Programmverknüpfungen, ihren Arbeitsablauf beim Telefonieren zu optimieren. So werden Telefonnotizen direkt in der Dokumentenorganisation oder, falls vorhanden, im Dokumenten-Management-System gespeichert. Einem Anruf lassen sich dann beispielsweise auch Auftragsdaten zuordnen, die zur Abrechnung automatisch an das Eigenorganisationsprogramm übergeben werden können.

