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Aktuelle Nachrichten
09. Januar 2012 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
Trainer und Coaches auf der Messe
20. LEARNTEC steht in den Startlöchern
Internationale Leitmesse und Kongress für professionelle Bildung, Lernen und IT
Bei dem Vortragswettbewerb präsentieren die Teilnehmer jeweils in maximal zehn Minuten innovative Ideen, Projekte und Produkte aus dem Personalwesen. Das Publikum – vor Ort oder online – stimmt live über die Präsentationen ab. Ein Schwerpunkt der diesjährigen LEARNTEC ist das Thema Trainer und Coaches. Die Branche präsentiert ihr Portfolio in einem eigenen Themenpark auf der Messefläche. Außerdem werden die Themen Mobile Learning, Serious Games und Social Media im Mittelpunkt der Messe stehen.
Spielerisch lernen
Unter dem neuen Label GAMES@LEARNTEC bietet die LEARNTEC eine Reihe von Aktivitäten rund um das Thema Spielen: In der Gaming Area können Besucher Serious Games spielen und testen. Im Anwenderforum stellen Experten aus der Praxis ihre Best Cases vor, und auf dem An-Kongress LevelUp! tauschen sich Game-Entwickler und Designer über die Entwicklungen im Bereich Serious Games und Computerspiele aus. "Wann immer wir spielen, lernen wir auch", so Professor Dr. Peter A. Henning, Mitglied des LEARNTEC-Kongress-Komitees. "Die didaktischen und technischen Möglichkeiten der Computerspiele gewinnen im gesamten Bildungsbereich immer mehr an Bedeutung, die LEARNTEC wird das Thema deshalb dauerhaft aufgreifen."
Internationale Keynote-Speaker
Auf die Besucher des Kongresses warten Keynotes von Vordenkern der Branche: Hannes Schwaderer, Geschäftsführer Intel GmbH in Deutschland, spricht im Rahmen des Bildungsforums am 31. Januar über „Medienkompetenz = Lebenskompetenz? – Sind die digitalen Medien aus dem Alltag überhaupt noch wegzudenken?“ Dem Thema „Soziale Netzwerke und junge Zielgruppen – Aktives Lernen im Web 2.0“ widmet sich Stefanie Waehlert, CEO der VZ Netzwerke Ltd. Am zweiten Messetag stellt Oskar Heer, Leiter Arbeitspolitik der Daimler AG, in seinem Kongress-Vortrag die Frage „Duale Aus- und Weiterbildung – Zukunft oder Abgesang?“. Eine Keynote befasst sich mit Mobile Learning: Professor Dr. Brendan Tangney spricht in seinem englischsprachigen Vortrag über „Learning with a Smartphone. The Future of Science and Technology Training“.
„Messebesucher können im Bildungsforum drei Public Keynotes hören“, erklärt Sünne Eichler vom Kongress-Komitee der LEARNTEC . „Mit Professor Dr. Norbert Bolz, Antony Fedrigotti und Professor Dr. Jørgen Bang konnten wir Experten für ganz verschiedene Aspekte des Lernens gewinnen.“ Professor Dr. Norbert Bolz, Medienwissenschaftler an der TU Berlin, spricht am ersten Messetag über „Lernen heißt sondieren – von der ‚Weisheit der Vielen’ bis zur Verschmelzung von Tools & Toys“. Coach und Motivationstrainer Antony Fedrigotti erläutert sein Konzept von „Power Thinking – Erfolg und Veränderung beginnt im Kopf“. Er will den Zuhörern zeigen, wie sie ihr Potenzial aktivieren und so erfolgreicher werden. Professor Dr. Jørgen Bang von der Aarhus Universitet nimmt in seinem Vortrag „How to organize life long learning“ die Universitäten und ihre Rolle als Lernanbieter ins Visier.
Nachhaltiges Lernen für die Zukunft
Die Baden-Württemberg Stiftung wird im Rahmen ihrer Informations- und Bildungsinitiative „Expedition N“ mit einem Expeditionsmobil Station auf der LEARNTEC machen. Mit Aktionen und Vorträgen rund um das Thema Nachhaltigkeit wird sie den Messebesuchern Anreize für den bewussten Umgang mit Energie liefern. Das Energiespiel, ein Serious Game im Innern des Expeditionsmobils, verbindet Spaß und nachhaltiges Handeln. Medienkompetenz von Kindern stärken Parallel zur LEARNTEC treffen sich am 2. Februar Vertreter aus Medien, Politik und Pädagogik zum „Medienkompetenztag“ des Landesmedienzentrums Baden-Württemberg. Sie sprechen über frühkindliche Bildung und diskutieren, wie die Medienkompetenz junger Menschen ausgebaut werden kann. Eine weitere Veranstaltung, initiiert vom Kultusministerium Baden-Württemberg, thematisiert das Schulbuch der Zukunft: Vertreter von Schulbuchverlagen diskutieren auf dem Symposium darüber, wie Lehrmaterialien zukünftig aussehen und wie On- und Offline-Medien in der Schule optimal miteinander verbunden werden können.
20. Juli 2011 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
Ergebnisse für das dritte Quartal:
Höchster Umsatz und Gewinn aller Zeiten bei Apple
iPhone-Absatz wächst um 142 Prozent; iPad-Absatz wächst um 183 Prozent
Das Unternehmen hat im dritten Quartal des Geschäftsjahres 2011 20,34 Millionen iPhones verkauft, das entspricht 142 Prozent mehr Absatz zum vergleichbaren Vorjahresquartal. Im zurückliegenden Quartal hat Apple 9,25 Millionen iPads verkauft, 183 Prozent mehr als im Vergleich zum Vorjahresquartal. Das Unternehmen hat 3,95 Millionen Macs im zurückliegenden Quartal verkauft, das sind 14 Prozent mehr verglichen zu Q3/2010. Apple hat zudem 7,54 Millionen iPods verkauft, das sind 20 Prozent weniger im Vergleich zum Vorjahresquartal.
"Wir sind begeistert das beste Quartalsergebnis aller Zeiten erzielt zu haben, mit einer Umsatzsteigerung von 82 Prozent und einem Gewinnwachstum von 125 Prozent," sagt Steve Jobs, CEO von Apple. "Im Moment arbeiten wir sehr fokussiert und in Vorfreude daran, unseren Kunden iOS 5 und iCloud diesen Herbst zur Verfügung zu stellen."
"Wir sind äußerst erfreut über unsere Leistung, welche einen Cash-Flow aus dem operativen Geschäft in diesem Quartal von 11,1 Milliarden US-Dollar erzielt hat - einen Zuwachs von 131 Prozent im Vergleich zum Vorjahresquartal," sagt Peter Oppenheimer, Finanzchef von Apple. "Vorausschauend auf das vierte Fiskalquartal 2011 erwarten wir einen Umsatz von 25 Milliarden bzw. 5,50 US-Dollar pro verwässerter Aktie."
14. Juli 2011 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
Allensbacher Marktanalyse:
Über 41 Millionen lesen regelmäßig Anzeigenblätter
„Die sehr hohen Reichweiten bestätigen die herausragende Stellung der Anzeigenblätter als lokales Medium“, sagte BVDA-Geschäftsführer Heiner Urhausen dem Badenia-Informationsdienst (bid´). Während sich 86,7 Prozent der Grundgesamtheit für Lokales interessieren, sind es bei den regelmäßigen Lesern der Anzeigenblätter laut AWA sogar 90,8 Prozent. „Wo es sich ums Lokale dreht, kommt man an den Anzeigenblättern nicht vorbei. Sie besitzen die lokale Kompetenz“, so Urhausen.
Weitere Ergebnisse: 70,8 Prozent (LpA) achten beim Einkauf darauf, was es im Sonderangebot gibt. Allerdings sind die regelmäßigen Anzeigenblatt-Leser nicht nur preissensible Konsumenten: Über 60 Prozent von ihnen sind bereit, für gute Qualität auch mehr zu zahlen. „Diese Zahlen unterstützen die Bedeutung der Anzeigenblätter als Partner der lokalen Wirtschaft, des Handels und des Handwerks“, so Urhausen.
Die AWA 2011 basiert auf einer leicht veränderten Grundgesamtheit. Sie umfasst erstmals die gesamte deutschsprachige Bevölkerung ab 14 Jahre. Die Personenstichprobe umfasst insgesamt 20.990 Befragte.
Der Bundesverband Deutscher Anzeigenblätter e.V. (Federal Association of German free papers) ist einer der drei Verlegerverbände in Deutschland. Er ist die Spitzenorganisation der Anzeigenblattverlage. Ihm gehören 221 Verlage mit 887 Titeln bei einer ADA-geprüften Wochenauflage von 64,8 Mio. Exemplaren an. 70 Prozent der Gesamtauflage sind im BVDA organisiert. Anzeigenblätter sind nach BVDA-Definition Presseprodukte, die kostenlos in regelmäßigen Abständen an die Haushalte eines fest umrissenen Gebietes flächendeckend verteilt werden. Ihr Vorzug liegt in der hohen Haushaltsabdeckung, der entsprechend hohen Reichweite sowie der großen Lokalität. Anzeigenzeitungen weisen im Schnitt 30 bis 40 Prozent redaktionelle Inhalte auf.
04. Juli 2011 / bid-Redaktion
TOP-Meldung
1.500 Berater betreuen 920 Tausend Geschäftskunden
Commerzbank baut Beratung von Geschäftskunden aus
Eröffnung von 65 neuen Beratungszentren in ganz Deutschland
Mit einem Marktanteil von rund 17 Prozent gehört die Bank zu den führenden Anbietern für Geschäftskunden in Deutschland. Aktuell betreuen 1.500 Berater 920 Tausend Geschäftskunden.
Die Beratungszentren sind auf die Anforderungen von Freiberuflern, Gewerbetreibenden und Firmen mit einem Jahresumsatz von bis zu 2,5 Mio. Euro spezialisiert. Jeder Kunde hat einen festen Ansprechpartner, der bei Bedarf von einem breit aufgestellten Team von Spezialisten unterstützt wird. So stehen den Beratern neben Kredit- auch Wertpapier- sowie Versicherungsfachleute zur Seite.
Die Commerzbank ist führend bei Privat- und Firmenkunden in Deutschland. Mit den Segmenten Privatkunden, Mittelstandsbank, Corporates & Markets, Central & Eastern Europe sowie Asset Based Finance bietet die Bank ihren Kunden ein attraktives Produktportfolio und ist insbesondere für den exportorientierten Mittelstand ein starker Partner in Deutschland und weltweit. Mit rund 1.200 Filialen verfügt die Commerzbank zukünftig über eines der dichtesten Filialnetze der deutschen Privatbanken. Sie hat rund 60 Standorte in 50 Ländern und betreut mehr als 14 Millionen Privat- sowie 1 Million Geschäfts- und Firmenkunden weltweit. Im Jahr 2010 erwirtschaftete sie mit 59.100 Mitarbeitern Bruttoerträge von 12,7 Milliarden Euro.
21. Januar 2011 / bid-Redaktion
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Internet-Strukturdaten im IV. Quartal 2010
74 Prozent der Deutschen sind online
Mehrheit zwischen drei und zehn Stunden in der Woche im Internet
Die Mehrheit der Internet-Nutzer (46 Prozent) waren zwischen drei und zehn Stunden in der Woche im Internet, 30 Prozent nutzten es über zehn Stunden und 24 Prozent bis zu zwei Stunden in der Woche. Dabei waren Männer aller Altersgruppen zum Teil sehr viel häufiger zehn Stunden und länger online als Frauen. Gut die Hälfte der Internet-Nutzer (51 Prozent) informierte sich im IV. Quartal 2010 online über Politiknachrichten.
Hier zeigte sich in geschlechtsspezifischer Hinsicht ein unterschiedliches
Nutzungsverhalten: In allen Altersgruppen riefen wesentlich mehr Männer als Frauen Politiknachrichten im Internet ab. Außerdem nutzten die unter 35-Jährigen diese Möglichkeit häufiger als die über 35-Jährigen.
Für den überwiegenden Teil der Bevölkerung ist das Internet schon lange zum Alltagsmedium geworden ist, bei Älteren ist das Entwicklungspotenzial jedoch nach wie vor groß. Im Einzelnen waren 99 Prozent bei den 18- bis 24-Jährigen online, jeweils 96 Prozent bei den 25- bis 29-Jährigen sowie bei den 30- bis 39-Jährigen und 91 Prozent bei den 40- bis 49-Jährigen.
Niedriger lag der Nutzeranteil bei den 50- bis 59-Jährigen mit 78 Prozent. In der zahlenmäßig großen Gruppe der über 60-Jährigen nutzten im IV. Quartal 2010 weit unterdurchschnittliche 40 Prozent das Internet. Im Vergleich zum IV. Quartal 2008 (29 Prozent) ist dies aber immerhin ein Plus von elf Prozentpunkten, in der Gesamtheit stieg der Anteil lediglich um acht Prozentpunkte.
Die formale Bildung spielt eine ausschlaggebende Rolle dafür, ob jemand das Internet nutzt oder nicht. So waren 94 Prozent aller Deutschen mit Hochschulreife mit dem Internet vertraut, bei jenen mit Mittlerer Reife waren es 83 Prozent, aber bei Befragten mit Hauptschulabschluss und Lehre 58 Prozent und bei jenen mit Hauptschule ohne Lehre lediglich 42 Prozent.
Die Unterschiede in Bezug auf die Berufsgruppenzugehörigkeit fallen mittlerweile weniger ins Gewicht, nach wie vor sind jedoch Arbeiter deutlich unterrepräsentiert (61 Prozent). Bei einfachen bis mittleren Angestellten und Beamten nutzten 77 Prozent das Internet, bei leitenden Angestellten und höheren Beamten 76 Prozent und bei Selbstständigen 82 Prozent.
Fast ebenso wie in der Gesamtheit der Deutschen fiel der Anteil der Internet-Nutzer bei den Parteianhängern der CDU/CSU (73 Prozent) und der SPD (72 Prozent) aus. Überdurchschnittlich hoch fiel der Anteil hingegen bei den Anhängern der FDP (82 Prozent) und der Grünen (84 Prozent) aus. Bei der Linken lag er bei 76 Prozent.
12. Januar 2011 / bid-Redaktion
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Nutzung bereits bei 35 Prozent der innovativen Unternehmen
Cloud Computing profitiert von hoher Flexibilität
Abhängigkeit von externen Anbietern sowie der Schutz von Daten problematisch
Dies zeigen eine repräsentative Befragung von 1.000 innovativen Unternehmen durch das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) sowie die Auswertung einer Sonderfrage im Rahmen der vierteljährlichen Umfrage von ZEW und Creditreform bei den Dienstleistern der Informationsgesellschaft.
Cloud Computing ist die bedarfsgerechte, dynamische Nutzung von Software sowie Speicher- und Rechenkapazität über das Internet mit entsprechend flexibler Tarifierung und Abrechnung. Hohe Investitionskosten, die bei einem unternehmensinternen Betrieb entsprechender Ressourcen notwendig wären, entfallen damit. Zudem bietet Cloud Computing die Möglichkeit, ganz neue Anwendungen zu entwickeln, flexibel zu kombinieren und zu nutzen. Gerade diese Flexibilität hat für viele Unternehmen einen hohen Stellenwert, da sie so rasch auf veränderte Marktbedingungen reagieren können. Bereits 35 Prozent der innovativen Unternehmen in Deutschland rechnen "in der Wolke". Dabei nutzen 15 Prozent ausschließlich Softwareanwendungen über das Internet und acht Prozent greifen allein auf Rechenleistung zu. Zwölf Prozent der Unternehmen nutzen sowohl Softwareanwendungen als auch Rechenleistung über das Internet.
Allerdings gibt es nach wie vor eine Reihe von Hemmnissen, die einer verstärkten Nutzung von Cloud Computing entgegen stehen. Von den Dienstleistungsunternehmen - die aktuell Cloud Computing am intensivsten nutzen - betrachten jeweils mehr als 60 Prozent die Abhängigkeit von externen Anbietern sowie den Schutz von vertraulichen Unternehmensdaten als die beiden größten Schwierigkeiten für eine stärkere Nutzung von Cloud Computing. "Klare Branchenstandards und ein Gütesiegel, die ein hohes Datensicherheitsniveau unterstützen und dokumentieren, könnten hier helfen, die Akzeptanz von Cloud-Lösungen zu steigern", sagt Dr. Irene Bertschek, Leiterin der Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien am ZEW gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid).
Das technische Schnittstellenmanagement, rechtliche Fragen wie beispielsweise Haftungs- und Verantwortlichkeitsregeln oder die künftige Kostenentwicklung werden dagegen seltener als Hemmnisse genannt. Nur geringe Schwierigkeiten erwarten die Unternehmen bei der Akzeptanz durch Geschäftspartner, Kunden, Lieferanten oder Mitarbeiter sowie bei der erforderlichen Schulung von Mitarbeitern.
14. Dezember 2010 / bid-Redaktion
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Postbank
Mehr Sicherheit beim Online-Einkauf
Neuer Sicherheitsstandard 3D Secure beim Einkauf mit Kreditkarte im Internet
Die Postbank führt dieses Verfahren in Zusammenarbeit mit den Kreditkartenorganisationen VISA und MasterCard ein. Beide Anbieter nutzen für diese neue Sicherheitstechnologie eigene Markennamen: Verified by Visa und MasterCard Secure Code. Die über eine Million Postbank Kreditkarten sind ab sofort bei jedem Online-Händler geschützt, der diese Verfahren anbietet.
Die Postbank bietet ihren Kreditkartenkunden eine bereits weiterentwickelte Version des 3D Secure Verfahrens an. Der Kunde muss keinen Anmeldeprozess durchlaufen und sich kein zusätzliches Passwort merken. In der Regel wird der Bezahlvorgang im Internet nach Einblendung eines kurzen Hinweises wie gewohnt fortgesetzt. Nur bei einer betrugsverdächtigen Internet-Transaktion wird der Kunde aufgefordert, weitere Daten anzugeben, um sich als tatsächlicher Karteninhaber zu identifizieren.
Ein weiterer Vorteil des 3D Secure Verfahrens ist, dass der Kunde keine spezielle Software auf seinem Computer installiert muss. Für Inhaber einer Postbank Kreditkarte ist der Service kostenlos.
Die Postbank plant das 3D Secure Verfahren zukünftig auch mit dem mobileTAN-Service im Online-Banking zu verknüpfen. Der Kunde erhält dann eine mobileTAN per SMS direkt auf sein Handy und legitimiert sich bei seiner Kreditkarten-Internet-Transaktion mit dieser mobileTAN.
10. Dezember 2010 / bid-Redaktion
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Social Media in Unternehmen
Spielwiese oder Unternehmensstrategie?
Vielversprechende Instrumente für die Vernetzung von Individuen und deren Wissen
Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle repräsentative Befragung, die das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) bei Unternehmen mit mindestens fünf Beschäftigten im verarbeitenden Gewerbe und in ausgewählten Dienstleistungsbranchen durchgeführt hat. Insgesamt wurden 4.400 Unternehmen befragt.
Social Media gelten als vielversprechende Instrumente für die Vernetzung von Individuen und deren Wissen. Zudem sollen sie die effiziente Kommunikation innerhalb von Unternehmen sowie über Unternehmensgrenzen hinweg fördern. Gerade Dienstleistungsbranchen, die ohnehin eine Vorreiterfunktion bei der Social Media-Nutzung einnehmen, betrachten deren Einsatz überwiegend als Teil ihrer Unternehmensstrategie.
Am häufigsten ist dies bei den IT- und TK- Dienstleistern sowie in den Branchen Unternehmensberatung und Werbung der Fall. "Diese Branchen gelten generell als besonders IT- und wissensintensiv. Hier bietet der unternehmensstrategische Einsatz von Social Media daher große Potenziale für die Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen" sagt Dr. Irene Bertschek, Leiterin der Forschungsgruppe Informations- und Kommunikationstechnologien am ZEW gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid). Unternehmen des verarbeitenden Gewerbes sind dagegen bei der unternehmensstrategischen Anwendung von Social Media noch deutlich zurückhaltender.
Bei Betrachtung der Nutzungsintensität zeigt sich allerdings, dass zwar insgesamt 55 Prozent der Social Media-Nutzer diese unternehmensweit einsetzen. Aktiv bringen sich jedoch nur durchschnittlich 14 Prozent der Beschäftigten in die Nutzung ein, indem sie Texte redigieren und Inhalte gestalten oder kommentieren. Auch hier sind die Branchen Unternehmensberatung und Werbung (31 Prozent) sowie IT-Dienste und Telekommunikation (26 Prozent) führend.
Es bleibt abzuwarten, ob diese Entwicklung sich fortsetzen wird und Social Media eine nachhaltige Veränderung von Unternehmenskulturen bewirken werden, hin zu mehr Offenheit, individueller Vernetzung und konstruktiver, dezentraler Zusammenarbeit. Dies käme letztlich dem Unternehmenserfolg zugute.
03. Dezember 2010 / bid-Redaktion
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Üppige Weihnachtsbescherung
Ältere verschenken gerne Bargeld
GfK Gruppe analysiert Weihnachtsgeschäft 2010
Wer viel verdient, plant große Geschenke; wer weniger hat, ist erwartungsgemäß bescheidener. Menschen, die in Haushalten mit weniger als 1.500 Euro monatlichem Nettoeinkommen leben, beabsichtigen durchschnittlich 146 Euro auszugeben. Liegt das Haushaltseinkommen bei netto mehr als 3.500 Euro, dann steigt der Wert der geplanten Geschenke auf durchschnittlich 366 Euro. Unterschiede gibt es auch zwischen Ost und West. Während in den alten Bundesländern durchschnittlich 251 Euro für Geschenke vorgesehen sind, liegt der Durchschnittswert im Osten bei nur 224 Euro.
Allen voran wird die Familie bedacht. Rund zwei Drittel wollen die eigenen Eltern und Schwiegereltern beschenken, wobei der Kauf der Präsente oftmals den Frauen obliegt. Bei nahezu gleich vielen Menschen soll auch der Partner oder die Partnerin bedacht werden. Geschenke für die eigenen Kinder und die Geschwister sind bei rund 30 Prozent eingeplant. Deutliche Geschlechterunterschiede zeigen sich bei der Frage, ob man Freunden etwas schenken soll. Während rund 40 Prozent aller Frauen hier Weihnachtseinkäufe planen, finden sich unter Männern nur knapp 19 Prozent. Dieser Trend zeigt sich auch bei den Geschenkemuffeln. Rund 10 Prozent der Männer wollen dieses Jahr überhaupt nichts kaufen. Unter Frauen liegt der Anteil bei nur 5 Prozent.
Bücher, Kleidung und Spielwaren sind Verkaufsschlager
Die Chancen, in diesem Jahr ein Buch unterm Weihnachtsbaum zu finden, sind groß. Rund 40 Prozent aller Deutschen wollen Lesestoff verschenken. Unter Frauen liegt der Anteil bei 45 Prozent, Männer planen nur zu einem Drittel entsprechende Käufe. Durchschnittlich sind im Weihnachtsbudget 39 Euro für Bücher vorgesehen. Laut Berechnungen der GfK Gruppe entspricht dies einem Umsatzvolumen von rund einer Milliarde Euro.
Den zweiten Rang unter den Geschenken belegen Bekleidung und Accessoires. Ein Drittel aller Deutschen plant hier Käufe, durchschnittlich für 77 Euro. Die Gesamtumsätze dürften sich auf rund 1,74 Milliarden Euro belaufen. Je höher das Einkommen der Haushalte, umso häufiger stehen Bekleidung und Accessoires auf der Geschenkeliste. Auch das Geschlecht hat einen deutlichen Einfluss: Knapp 40 Prozent der Frauen werden Modeartikel kaufen, unter Männern liegt der Wert bei nur 27 Prozent.
Auf dem dritten Rang finden sich Spielwaren, die bei einem Drittel aller Deutschen auf der Geschenkeliste stehen. Die 25- bis 44-Jährigen sind hier die größten Käufer, nahezu die Hälfte dieser Altersklasse wird Spielzeug kaufen. Die durchschnittlichen Ausgaben für Spielwaren belaufen sich auf rund 70 Euro, was ein Umsatzpotenzial von knapp 1,57 Milliarden Euro verspricht.
Auch Lebensmittel und Getränke werden gerne verschenkt und schaffen es auf den vierten Platz. Etwas über ein Viertel der Bevölkerung plant hier Käufe für durchschnittlich 37 Euro. Dies entspricht einem Umsatz von rund 650 Millionen Euro. Vom Präsentkorb über Weine bis zu Süßwaren - vor allem jüngere Menschen wählen solche Geschenke. Auffällig ist ein deutlicher Unterschied zwischen Ost- und Westdeutschland. Während in den westlichen Bundesländern Lebensmittel und Getränke von 23 Prozent der Menschen verschenkt werden, liegt der Wert in den östlichen Bundesländern bei 38 Prozent.
Ältere verschenken gerne Bargeld
Gutscheine sind ebenfalls beliebt. Knapp ein Viertel der Deutschen will sie verschenken und dabei durchschnittlich 71 Euro investieren. Auf dem nächsten Rang finden sich Kosmetikartikel und Parfüm. Ein Fünftel der Deutschen wird hier zugreifen und durchschnittlich 45 Euro ausgeben, je jünger umso häufiger. Gleiches gilt für CDs und DVDs, die rund 19 Prozent der Deutschen verschenken wollen, im Durchschnitt für 35 Euro.
Wer keine Idee für seine Lieben hat, greift gerne auch zu Bargeld. Rund 16 Prozent der Deutschen bekunden, dass sie Geldgeschenke machen wollen, im Schnitt in Höhe von 183 Euro. Auffällig ist hier die Altersstaffelung: je Älter der Schenker, umso wahrscheinlicher das Geldkuvert. Von den 55- bis 64-Jährigen plant ein Drittel mit diesem Geschenk "Marke Sicher". Platz neun der beliebtesten Präsente belegen Abos und Veranstaltungstickets, die rund 13 Prozent der Deutschen verschenken wollen, durchschnittlich für 78 Euro. Schmuck und Uhren schaffen es auf Rang 10. Deutschlandweit wollen knapp 11 Prozent hier zugreifen, unter den 14- bis 24-Jährigen sogar 16 Prozent. Wertvolle Juwelen dürften aber nicht unter dem Weihnachtsbaum landen, denn im Durchschnitt sollen 88 Euro eingesetzt werden. In Summe ergeben sich hierdurch rund 640 Millionen für den Handel.
E-Commerce Reichweiten variieren stark
Geschenke im Internet zu ordern, erfreut sich großer Beliebtheit. Kein Stress im innerstädtischen Weihnachtsrummel, eine riesige Produktauswahl und der bequeme Preisvergleich sprechen für den Kauf per Klick. Aber nicht jeder Produktbereich ist hier aus Verbrauchersicht gleichermaßen geeignet. Spitzenreiter unter den Interneteinkäufen sind Abos und Veranstaltungstickets. Rund 41 Prozent der Befragten planen, bei dieser Geschenkart auch im Internet einzukaufen. Ebenfalls beliebte E-Commerce-Artikel sind CDs und DVDs (38 Prozent), Bücher (34 Prozent), Handys und Smartphones (32 Prozent) sowie Software und Computerspiele (je 32 Prozent). Am unteren Ende der E-Commerce-Charts finden sich Lebensmittel und Getränke (5 Prozent), Kosmetikartikel und Parfüm (11 Prozent), Gutscheine (12 Prozent), Sportartikel sowie Bekleidung und Accessoires (jeweils 16 Prozent). Bei diesen Produktgruppen wollen die Verbraucher die Waren wohl gerne vor dem Kauf anfassen und ausprobieren.
Basteln ist Frauensache
Geschenke selbst zu basteln, erfreut sich zumindest unter Männern keiner großen Beliebtheit. Gerade einmal 13 Prozent haben dieses Jahr vor, selbst kreativ zu werden. Unter Frauen liegt der Anteil mit 33 Prozent erheblich höher. Ein weiterer Trend: Je jünger die Menschen sind, umso mehr wird gebastelt. Umsonst sind Bastelgeschenke aber auch nicht, durchschnittlich 27 Euro hat jeder Bastler für die Utensilien eingeplant.
Die Studie "Weihnachtsgeschenke 2010" basiert auf einer repräsentativen Befragung von 4.174 Personen im Alter von 14 bis 65 Jahren im Individualpanel der GfK.
06. November 2010 / bid-Redaktion
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Nach großem Erfolg in München folgt nächster Termin
Social Media Conference am 15.-16. Februar 2011 in Hamburg
Im Vordergrund steht das Thema Markenführung, auch in Facebook
Das Programm der Social Media Conference in Hamburg gibt einen umfassenden Überblick über die relevanten Social Media-Themen. Im Vordergrund steht das Thema Markenführung, insbesondere Markenführung in Facebook. Neben wichtigen Insights erfahren die Teilnehmer, wie Sie auch mit kleinem Budget erfolgreich in den sozialen Medien agieren können.
Daneben geht es auch wieder um das Thema Krisen-PR, um das Thema Mobility und die Fragestellung, wo Social Media noch eingesetzt werden kann, z.B. in der Marktforschung oder im Kundensupport. Erstmals wird ausführlich das Thema Social Media im B2B-Umfeld behandelt.
Referenten auf der Konferenz sind u.a.:
Joachim Bader (CLANMO GmbH), Michael Gebert (marketing society), Björn Ognibeni, Tino Kuehnel (BMW Group), Mirko Lange (talkabout communications gmbh), Kerstin Schuman ( OTTO), Prof. Dr. Klemens Skibicki (Brain Injection) u.v.m.
Über die Neue Mediengesellschaft Ulm
Die Neue Mediengesellschaft Ulm mbH – Kongresse & Messen, ehemals Penton Media GmbH, gehört zur Verlagsgruppe Ebner Ulm. Hier entstehen an den Standorten München und Zürich die Zeitschriften INTERNET WORLD Business, Telecom Handel, PHP Journal, databasepro, dotnetpro, PC Online u. a.. Diese decken die gleichen Themen ab, wie sie seit vielen Jahren im Veranstaltungsbereich u. a. mit folgenden Kongressen bedient werden: prio.conference mit diversen powerdays, PHP World Kongress, databasepro.powerdays, iPhone developer conference, RIA World, Internet World – Fachmesse & Kongress sowie Roadshows zu Online Marketing, E-Commerce und SEO/SEM.
05. November 2010 / bid-Redaktion
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"Mobile Payment" noch zurückhaltend
Mobilfunktelefon nur selten als "Geldbeutel" genutzt
Verbraucher sorgen sich um Datenschutz und Sicherheit
Zudem fühlen sich zwei von drei Bundesbürgern schlecht über die Möglichkeiten des Bezahlens per Mobiltelefon informiert. Das hat eine Umfrage des E-Commerce Center Handel im Auftrag von KPMG unter 1.000 Bundesbürgern ab 16 Jahre ergeben.
Zwei Drittel der Befragten haben mit ihrem Mobiltelefon Zugriff aufs Internet, und 22 Prozent nutzen diese Möglichkeit bereits. Vor allem diejenigen, die gar nicht oder nur selten mobil im Internet surfen, sind beim "Mobile Payment" noch zurückhaltend. Hoffungsträger sind die Intensivnutzer, die täglich mit ihrem Mobiltelefon im Internet surfen: 76 Prozent von ihnen möchten künftig auch gerne über ihr Gerät bezahlen. Bei der Frage nach dem bevorzugten Abrechnungsverfahren stehen vor allem Prepaid-Guthaben (54 Prozent "gerne" oder "sehr gerne") und bereits etablierte Payment-Anbieter wie PayPal und ClickandBuy (50 Prozent "gerne" oder "sehr gerne") in der Gunst der Teilnehmer weit oben. Äußerst ungerne möchten die Befragten dagegen ihre Bezahlung per Kreditkarte abwickeln - mehr als die Hälfte (52 Prozent) lehnt dieses Verfahren vor allem aufgrund von Sicherheitsbedenken ab.
KPMG-Partner Mark Sievers, Leiter des Bereichs Consumer Goods & Retail gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid): "Die Umfrage zeigt deutlich, das die Möglichkeiten des Bezahlens per Mobiltelefon einfach noch viel zu wenig bekannt sind. Deshalb ist zunächst einmal eine intensive Aufklärungsarbeit nötig, wenn sich Mobile Payment-Lösungen durchsetzen sollen. Um erfolgreich am Markt agieren zu können, sollten die entsprechenden Dienstleister auf Prepaid-Zahlungsverfahren oder Kooperationen mit anderen, bereits etablierten Anbietern setzen. Vor allem Banken und Sparkassen wird offenbar großes Vertrauen entgegengebracht."
11. Oktober 2010 / bid-Redaktion
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Bundeswirtschaftsminister Rainer Brüderle:
Aktionsprogramm Cloud Computing gestartet
"Gestaltung des künftigen Internets ist eine zentrale Aufgabe der Technologiepolitik"
Bundesminister Brüderle gegenüber dem Badenia-Informationsdienst (bid): „Wir wollen Cloud-Dienste in Deutschland fortentwickeln und vor allem kleine und mittlere Unternehmen bei der Anwendung von Cloud Computing unterstützen. Denn Cloud Computing ermöglicht einen deutlich professionelleren IT-Betrieb. Wir wollen vor allem technische, organisatorische und rechtliche Hindernisse bei der Anwendung von Cloud Computing beseitigen. Denn gerade für den Standort Deutschland mit seinem großen Innovationspotenzial eröffnet Cloud Computing erhebliche Marktchancen.“
Cloud Computing bietet die Möglichkeit, Speicherkapazitäten, Rechenleistung und Software kundenspezifisch über das Internet zu beziehen. Dies ermöglicht eine bedarfsgerechte und flexible Nutzung, bei der je nach Funktionsumfang, Nutzungsdauer und Anzahl der Nutzer abgerechnet werden kann. Cloud Computing gilt derzeit als wichstigster Trend der Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT). Experten erwarten jährliche Wachstumsraten von bis zu 40 %.
Das Aktionsprogramm Cloud Computing beschreibt vier Handlungsfelder, in denen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik künftig gemeinsam tätig werden wollen. Erstens sollen Innovations- und Marktpotenziale erschlossen werden, indem in Best-Practice-Vorhaben Cloud Computing erfolgreich eingesetzt wird. Zweitens geht es um die Schaffung von innovationsfreundlichen Rahmenbedingungen, die vorrangig die Aspekte Sicherheit, Vertrauen und Rechtsrahmen betreffen. Im Rahmen des dritten Handlungsfelds sollen internationale Entwicklungen mitgestaltet werden, insbesondere durch die Schaffung von einheitlichen Standards für die notwendige Interoperabilität. Und viertens soll den Anwendern durch Leitfäden und Web-Portale das erforderliche Orientierungswissen vermittelt werden.
Ziel des Aktionsprogramms Cloud Computing ist es, die großen Potenziale von Cloud Computing für die deutsche Wirtschaft frühzeitig zu erschließen und bestehende Herausforderungen für die Nutzung von Cloud Computing anzugehen.
Dabei ist das Bundeswirtschaftsministerium frühzeitig aktiv geworden. Es hat bereits Anfang September den neuen Technologiewettbewerb „Trusted Cloud“ gestartet. Im Rahmen dieses Wettbewerbs werden in den nächsten drei Jahren innovative Pilotprojekte im Bereich Cloud Computing mit bis zu 30 Mio. Euro gefördert. Durch die Eigenbeteiligung der Unternehmen werden weitere Mittel in mindestens gleicher Höhe mobilisiert.
Die bisherigen Beiträge der Wirtschaft zum Aktionsprogramm Cloud Computing stellten Prof. Dieter Kempf für den Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. BITKOM und Dr. Thomas Endres als Vertreter des CIOcolloquiums vor. Für die Wissenschaft sprach Prof. Dieter Spath als Vertreter der Fraunhofer-Allianz Cloud Computing. Da das Cloud Computing-Aktionsprogramm als ein offenes Netzwerk unter Leitung des Bundeswirtschaftsministeriums konzipiert wurde, ist die Beteiligung weiterer Akteure aus Wirtschaft und Wissenschaft ausdrücklich erwünscht.
Bundesminister Brüderle abschließend beim bid: „Die Gestaltung des künftigen Internets ist eine zentrale Aufgabe der Technologiepolitik des Bundeswirtschaftsministeriums. Cloud Computing spielt aufgrund seiner großen technologischen und wirtschaftlichen Bedeutung in der neuen IKT-Strategie der Bundesregierung eine wichtige Rolle. Auch der Fünfte Nationale IT-Gipfel am 7. Dezember 2010 in Dresden wird sich mit Cloud Computing befassen.“



